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Als Zahlen-Virtuose komponiere ich mit Buchhaltungs-Instrumenten Erfolgs- symphonien. 

musik_notenAls Abgrenzung zu typischen Treuhandunternehmungen ist der Fokus vom Zahlen-Virtuosen streng nach vorne gerichtet.

Virtuos verwandelt er Buchhaltungszahlen in künftige Erfolgsfaktoren. Zusätzlich und auch im Gegensatz zu Beratungsunternehmungen kommt der Zahlen-Virtuose aus der Unternehmung und spricht Ihre Sprache. 

Deshalb ist der Zahlen-Virtuose Ihr externer Praktiker in Ihrer Unternehmung, der mit Ihnen gemeinsam auf der Klaviatur des Erfolges spielt. 

Was Sie vom Zahlen-Virtuosen jedoch nicht erhalten: teure und dicke Konzepte auf Glanzpapier mit vielen Empfehlungen, welche Sie nicht umzusetzen wissen. 

Dadurch gibt Ihnen der Zahlen-Virtuose die Gewissheit, dass die gemeinsam erarbeiteten Massnahmen tatsächlich auch in die Praxis umgesetzt werden.  

Nehmen Sie noch heute mit dem Zahlen-Virtuosen Kontakt auf und erfahren Sie, was er für Sie tun kann.

 


 

CFO-Panel-Blitzumfrage Dezember 2010„Chancen-und Risikomanagement in wachstumsstarken Zeiten"

Rahmenfragestellung an die Teilnehmer:

„Welche konkreten externen und internen Chancen/Risiken sehen Sie aktuell für Ihr Unternehmen bzw. konkret für den Finanzbereich? Was haben die Unternehmen aus den Krisenzeiten gelernt? Gelingt es ihnen Risiken genauso wie Chancen schneller zu erkennen und diese effektiver zu bewältigen bzw. zu nutzen? Wie schätzen Sie den aktuellen Status quo des Chancen-& Risikomanagements in Ihrem Unternehmen ein und wie beurteilen Sie die Wirkungen, die dadurch primär erzielt werden?"

CFO-Panel-Blitzumfrage

 

 

CFO-Report Umstellung Rechnungslegung

Die Wahl der Rechnungslegung ist ein seit Jahren diskutiertes Thema unter den Finanzchefs. Im Zentrum der Diskussionen steht der „Fit“ des angewandten Standards sowie die
damit verbundenen Vor- und Nachteile.
Mittels einer Umfrage, welche an über 300 Unternehmungen versandt wurde, sind nun in Bezug auf die vorangehend erwähnte Diskussion verschiedene Hinweise ermittelt worden.

 CFO-Report Umstellung Rechnungslegung.pdf

 

Innovation mit „Risiken und Nebenwirkungen“ – Jeder vierte Manager ist vital erschöpft

Innovation gilt als Lebenselixier für Unternehmen. Doch welche Auswirkungen haben Innovationen auf die Menschen, die sich für neue Produkte und Prozesse in den Unternehmen engagieren? Eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) Bochum e.V. an der Ruhr-Uni-Bochum in Kooperation mit den Kliniken Essen-Mitte belegt: 24% der befragten Führungskräfte zeigen Symptome von „Vitaler Erschöpfung“. Die Folgen für die Unternehmen können gravierend sein.

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Pressemitteilung:

Finanzinvestoren fischen bei der Bewertung von Innovationen meist noch im Trüben

  Pressemitteilung Finanzinvestoren Bewertung Innovationen.pdf

 

BARC-Studie: Zentral gesteuerte Business-Intelligence-Projekte am erfolgreichsten

Eine europaweite Anwenderbefragung des Business Application Research Centers (BARC) zeigt, dass viele Unternehmen Business Intelligence erst seit kurzem nachhaltig organisieren und den Erfolg von BI-Investitionen oft nicht messen. Die englischsprachige Studie „Organization of Business Intelligence“ untersucht unter anderem, was die Erfolgsfaktoren für eine zentrale Organisationsform – sogenannte Business Intelligence Competency Center (BICC) – sind.

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Betriebswirtschaftliches Coaching

Eine harmonische Zahlenkomposition für Ihre Verwaltungsräte und Geschäftsleitungsmitglieder.

Hier erfahren Sie mehr!

 

Controller und Riskmanagement

Controller und Risikomanager nähern sich weiter an

Stellenwert des Risikomanagements in Unternehmen gewachsen / Umfrage der „Controller’s e-News“: großer Teil plädiert für Ausbau des Risikomanagements

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Lesetipps

Der Ein-Minuten Manager

"Ich bin dafür, dass dieses Buch in sämtlichen Aus- und Fortbildungskursen für unsere leitenden Angestellten zur Pflichtlektüre erklärt wird, und zwar vom Nachwuchs-Seminar bis zum Advanced Management Training. Dieses Buch vermittelt (in sehr leicht lesbarer Form) anschaulich und konkret, welche Prinzipien der Menschenführung auch in unserem Hause realisiert werden sollten."  David W. Hanna, Vice President, IBM Corporation

rororo ISBN 978-349-961-14347

 

Wer führt, muss nicht managen (Jack Welch And The GE-Way)

"Wer erfolgreich sein will, muss bereit sein zum Wechsel, sich über bürokratische Hindernisse hinwegsetzen und Mitarbeiter haben, die denselben Kurs steuern. Jack Welch zeigt in seinem Buch, wie der GE-Weg zum Erfolg aussieht. Eine Pflichtlektüre für alle, die von dem Erfolgsmodell eines Insiders lernen wollen." Jürgen E. Schrempp, Vorstandsvorsitzender DaimlerChrysler AG

mi-Verlag ISBN 3-478-36390-X

 

Das Ziel, ein Roman über Prozessoptimierung

"Anstelle trockener Theorie ein spannender Roman über Prozessoptimierung. Ein Muss für alle Verantwortlichen eines Produktionsbetriebes, die weiterkommen wollen. Animiert zur sofortigen Umsetzung." Franz Rommel, Zahlen-Virtuose

campus verlag ISBN 978-3-593-38568-6

 

Fakten und Trends zum Management Consulting in der Schweiz 2010 

Hier geht es weiter zu der Studie

 

Erste Controller schon vor 2000 Jahren bei der Arbeit

Michael Konetzny

Anders als vielfach vermutet handelt es sich beim Controlling nicht um eine sehr neue Entwicklung. Bereits im Jahre 446 v. Chr. waren im Römischen Reich Quästoren eigenverantwortlich für die Staatskasse und für das Staatsarchiv verantwortlich. Hierzu gehörte neben der Aufsicht über das dort tätige Personal, das insbesondere die Schreiber umfasste, vor allem die Führung der Bücher.

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